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Rassenkunde für Fortgeschrittene

"Polizei sucht Opfer von drei Jugendlichen

Am frühen Samstagmorgen gegen 1.15 Uhr kam es in der Fackenburger Allee zu einer Raubstraftat, die schnell aufgeklärt wurde (wir berichteten). Die Täter sollen weitere Straftaten begangen haben. Die Polizei sucht deshalb die anderen Geschädigten.

Drei junge Leute im Alter von 15 bis 20 Jahre hielten sich im Bereich der Fackenburger Allee in der Nähe der Aral-Tankstelle auf, als ein 17-jähriger Jugendlicher sich auf dem Heimweg nach Stockelsdorf befand. Aus der Dreiergruppe tat sich besonders ein 19-jähriger Deutscher mit überaus deutscher Herkunft hervor. Er sprach den Stockelsdorfer mit plattdeutschem Akzent an, schlug ihm ins Gesicht und raubte ihm seine Jacke und sein Handy. Das Opfer verständigte die Polizei, die drei Personen flüchteten. Sie konnten jedoch kurz darauf im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Beamte des 2. Polizeireviers festgenommen werden.

Der 19-Jährige war mit 2,11 Promille, der 20-jährige Lübecker, niedersächsischer Herkunft, und der 15-jährige Lübecker mit bayrisch-fränkischer Staatsbürgerschaft waren mit 1,5 und 0,8 Promille ebenfalls alkoholisiert. Auch das Raubgut konnte sichergestellt werden, der 17-Jährige blieb unverletzt.

Inzwischen konnten die Beteiligten durch Beamte der Ermittlungsgruppe Jugend der Lübecker Kriminalpolizei teilweise vernommen werden. Im Zuge dieser Ermittlungen stellte sich heraus, dass aus der Gruppe heraus schon gegen 1 Uhr zwei Straftaten begangen worden sein könnten. Zuvor soll in der Fackenburger Allee ein Radfahrer vom 19-Jährigen aufgefordert worden sein, seine Zigaretten herauszugeben. Nur mit Mühen konnten seine beiden Begleiter den aggressiven 19-Jährigen zurückhalten, den unbekannten Radfahrer zu verprügeln. Wenige Minuten später wurde dann eine junge Frau vom 19-Jährigen auf das Übelste beleidigt, sodass jetzt wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Basis ermittelt wird.

Die Ermittlungsgruppe Jugend bitten den Radfahrer und die junge Frau, sich unbedingt unter 0451/xxxx zu melden."

 Alles gut?

Leider entspricht obiger Text nicht den Tatsachen. Die neuerlichen rassekundlichen Exkurse des Polizeipressesprechers Jan Hendrik Wulff sind hier auf HL-live  nachzulesen.

Ariernachweise beteiligter Pressevertreter können NICHT ans LBgR geschickt werden...

3.8.09 23:08
 


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