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Was wollen wir?

  • Verbot aller faschistischen Organisationen sowie faschistischer und rassistischer Propaganda! 
  • Uneingeschränktes Asylrecht für alle politischen Flüchtlinge!
  • Sofortiger Stopp aller Abschiebungen!

Offenes Auftreten von Neonazis, Wahlerfolge rechtsextremistischer Parteien, rassistische Ausgrenzung in Form von alltäglichen Vorurteilen und einer repressiven staatlichen Politik gegen Flüchtlinge gehen uns alle an. Seit der Wiedervereinigung sind mehr als 130 Menschen durch Rechtsextremisten ermordet worden, die Zahl rechtsextremer Straftaten hat sich auf hohem Niveau stabilisiert.

Angesichts einer nach rechts driftenden Mitte der Gesellschaft fühlen sich Neonazis zunehmend gesellschaftsfähig, was sich nicht zuletzt in einer Reihe von Wahlerfolgen ausgedrückt hat. Die Verharmlosung der von Rechts ausgehenden Gefahr hat in Deutschland eine lange, gefährliche Tradition. Sie fördert das Vordringen undemokratischer und faschistoider Positionen bis in bürgerliche Kreise hinein. Autoritäre, rassistische und antisemitische Aussagen finden - quer durch die politischen Lager - Zustimmung bei großen Teilen der Bevölkerung.

Und es sind oftmals die gleichen PolitikerInnen, welche einerseits vorgeben, den Rechtsextremismus zu bekämpfen, die aber andererseits mit - als rassistisch zu charakterisierenden - Kampagnen gegen die doppelte Staatsbürgerschaft, der Propagierung einer „deutschen Leitkultur“ oder der Einführung neuer Sondergesetze für Asylsuchende, Wasser auf die ideologischen Mühlen der Rechtsextremisten gießen.

Wirksamer, über die tagespolitischen Interessen hinausgehender Widerstand gegen Rassismus und Neofaschismus kann nicht durch staatliche Instanzen entwickelt werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich Menschen selbstständig und ohne parteipolitische Interessen engagieren.

Eine entsprechende Möglichkeit stellt die Mitarbeit im Lübecker Bündnis gegen Rassismus dar, welches sich seit 1992 als zentrale Anlaufstelle für kontinuierliche antifaschistische Politik etabliert hat. Wir sind ein parteipolitisch ungebundener Zusammenschluss von Lübeckerinnen und Lübeckern, die sich aktiv gegen Rassismus und Neonazismus engagieren. Seit seinem Bestehen hat das Bündnis eine Vielzahl von Projekten und Initiativen gegen faschistischen Terror, rassistische Diskriminierung und gegen die stetige Verharmlosung der von rechts ausgehenden Gefahr erarbeitet und durchgeführt.

Wir laden alle interessierten Menschen ein, im Lübecker Bündnis gegen Rassismus mitzuarbeiten.

Treffpunkt immer mittwochs 19:00 Uhr auf der Walli!

Alter: 24
 

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