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Wir ziehen um

Unser Blog zieht um.
Am besten erreicht ihr uns unter:
www.antirassismus-luebeck.de

Das Archiv auf diesem Blog bleibt noch eine Weile erhalten, wird aber nicht mehr aktualisiert.

lbgr am 11.3.11 22:00


Mögliche Naziaktivitäten am 12.03. in Lübeck

Für diesen Samstag, den 12.3.2011, haben die NPD-Nazis einen Infostand bzw. eine Mahnwache in Travemünde im Bereich der Vorderreihe angemeldet. Dort wollen sie ihre revisionistische Propaganda für ihren Aufmarsch am 26.3. verteilen. Das Bündnis „Wir können sie stoppen“ ruft zu einer Demonstration gegen diesen Infostand auf!

Treffpunkt ist um 10 Uhr vor der Kirche in Travemünde (Kirchenstraße)
Kommt zahlreich!!

lbgr am 9.3.11 23:43


Zur materialistischen Kritik des Antisemitismus

Über die sogenannten „Protokolle der Weisen von Zion"

Wenn die Rede auf den Antisemitismus kommt, dann mobilisiert diejenige Fraktion der bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland, die sich noch irgendwie als „liberal“ und „aufgeklärt“ verstehen möchte, gerne Theoreme und Vokabeln wie „Vorurteil“, „Ressentiment“, „Uninformiertheit“ oder „Deutschtümelei“. Über Begriff und Sache der Ideologie jedoch schweigt man sich lautstark aus. Das kommt davon, dass der Bürger, fühlt er sich auch noch so sehr in der Klemme, immer noch den Aberglauben von wegen „die Gedanken sind frei“ verbreiten möchte: die letzte Notlüge der Herrschaft der Produktionsweise, der er sich auf Gedeih und Verderb verpflichtet fühlt. Aber die Gedanken sind unfrei. Sie denken dem nach und also: hinterher, was man denken muss, um im gesellschaftlich totalisierten System des Warentausches und also: der Kapitalakkumulation bestehen zu können.

 Nirgends zeigt sich dies Symptom so deutlich wie in all den Versuchen, über den manifesten Lügencharakter der sog. „Protokolle der Weisen von Zion“ zu informieren, die die Nazis seit 1920 in Umlauf brachten und die bis heute – nicht nur die „Charta der Hamas“ zeigt es – ein Bestseller sind, nicht nur im arabischen Raum. Zigmal ist seit dem Prozess von Lausanne 1934 der auch juristische Nachweis erbracht worden, dass es sich bei den „Protokollen“ um eine Fälschung (des zaristischen Geheimdienstes) handelt, niemals wurde der Frage Hannah Arendts nachgegangen, warum diese Lüge, aller rationalen Widerlegung zum Trotz, so gnadenlos durchschlägt.

Anders gesagt: untersucht man, mit Marx und Adorno, die politische Ökonomie der „Protokolle“, dann stößt man auf eben die Vorstellungen von Ware und Geld, von Souveränität und guter Herrschaft, die zur Substanz eben der Vorstellungen (und eigentlich Einbildungen) gehören, die die liberale Gesellschaft sich von sich selbst zu machen gezwungen ist und gesellschaftlich genötigt wird. Die „Protokolle“ erweisen sich als Ideologie im strikten Sinne, d.h. als „objektiv gesellschaftlich notwendige Gedankenform“ (Marx).

 Die Kritik des Antisemitismus setzt – so möchte der Vortrag zeigen –, die materialistische Selbstkritik des Liberalismus voraus, sollen das Erbe und der Auftrag der Aufklärung irgend bewahrt werden. Denn die liberale Gesellschaft ist an sich selbst antisemitisch; die Nazis haben „nur“ die barbarische Konsequenz daraus gezogen.

 Es spricht Joachim Bruhn (Freiburg), Mitarbeiter des ça ira-Verlags, in dem im April das ursprünglich 1936 in Prag publizierte Buch von Alexander Stein „Adolf Hitler, Schüler der ‚Weisen von Zion’“ in einer historisch-kritischen Edition von Lynn Ciminski und Martin Schmitt neu erscheinen wird.

  Samstag 19. März

19.30 Uhr

Haus Akzent

Hüxstraße 83 – 85

 Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Gruppe Sur l´eau

lbgr am 9.3.11 23:30


Am 26.03.2011 wieder mal: Nazis stoppen!

Nazis? Blockieren!!

Im März 2010 gelang es erstmals, den seit 2006 jährlich stattfindenden Naziaufmarsch in Lübeck durch breite Proteste und Aktionen des zivilen Ungehorsams zu stoppen. Die ungefähr 160 Nazis konnten nur wenige hundert Meter gehen – den weiteren Weg versperrten antifaschistische Blockaden.

Dieser alljährliche Aufmarsch war bis zuletzt die wichtigste und größte regelmäßige öffentliche Veranstaltung der Nazis in Schleswig-Holstein. Er sollte für die Nazis eine wichtige Funktion zur Stärkung ihrer Strukturen und ihres Selbstbewusstseins haben. Denn ein ungestörter Nazi-Aufmarsch fördert den Einstieg in die Nazi-Szene, zelebriert den Zusammenhang im Sinne einer nationalsozialistischen Identität und dient der Vernetzung von ansonsten lokal agierenden Nazi-Gruppen. Die Widerstände der vorangegangenen Jahre scheinen bereits die Mobilisierung der Nazis deutlich vermindert zu haben, da sich gegenüber 2009 die Teilnehmerzahlen beinahe halbiert haben. Der Misserfolg des vergangenen Jahres führte zu erheblichem Streit in der rechten Szene. Erst nach langem Zögern wurde der Aufmarsch für den 26.03.2011 und die Folgejahre angekündigt. Für uns heißt es jetzt nicht nachzulassen. In diesem Jahr haben wir die realistische Chance, den Nazis zukünftig die Lust an Aufmärschen in Lübeck zu nehmen!

Der Erfolg der antifaschistischen Mobilisierung war dabei auch Folge eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses von antifaschistischen Gruppen, Kirchen, politischen Parteien und Gewerkschaften. War während des ersten „Trauermarsches“ der Nazis anlässlich der Bombardierung Lübecks durch die Alliierten 2002 trotz überregionaler Mobilisierung in antifaschistischen Kreisen lediglich eine bescheidene Mobilisierung erreichbar, so konnte erst durch die Bildung des breiten Bündnisses „Wir können sie stoppen“ anlässlich des Naziaufmarsches 2006 und der damit einhergehenden Verankerung des Protestes in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen vor Ort eine eindrückliche gesellschaftliche Gegenmobilisierung erreicht werden.

Wenn am 26.03.2011 erneut weite Teile von St. Lorenz Nord abgeriegelt werden sollen, damit die Nazis dort ihre geschichtsverfälschenden Parolen ungestört von Protest und Widerstand verbreiten können, dann werden Tausende Menschen aus Lübeck und Umgebung sich genau dort versammeln, um gemeinsam deutlich zu machen, dass wir die Straßen Lübecks nicht den Nazis überlassen werden. Als Anlaufstellen für 2011 wurden von den im Bündnis „Wir können sie stoppen“ mitarbeitenden Gruppen, Parteien und Kirchenmitgliedern drei Blockadepunkte im Stadtteil festgelegt: der Ziegelteller, die Kreuzung Ziegelstr./Fackenburger Allee und die Ecke Beethovenstr./Richard Wagner Str. (bei der Bodelschwingh-Gemeinde). Diese Blockadepunkte sollen am 26.03. frühzeitig ab spätestens 8.00 Uhr von Menschen besetzt werden, die den Naziaufmarsch verhindern möchten. Uns ist dabei wichtig hervorzuheben, dass wir nicht die Konfrontation mit der Polizei suchen und dass jedeR TeilnehmerIn an den Blockaden jederzeit die Möglichkeit hat, im Falle einer drohenden Eskalation den Ort zu verlassen. Doch je mehr Menschen zusammenkommen, um gewaltfrei und besonnen ihren Widerstand gegen den Naziaufmarsch zum Ausdruck zu bringen, desto unwahrscheinlicher wird auch eine Auseinandersetzung mit der Polizei.

Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 26.03. ab 8.00 Uhr sich gemeinsam auf dem Ziegelteller zu versammeln und diesen zu blockieren. Ansprechpersonen u.a. aus unserer Gruppe werden vor Ort sein.

 

Der Zeckenfunk, die Sendung des LBgR, wird während des Tages in Kooperation mit dem Freien Sender Kombinat FSK Hamburg ab 10.00 Uhr von den unterschiedlichen Aktionen im Stadtteil auf dem Offenen Kanal Lübeck berichten, deshalb Radiogeräte mitbringen.

 

 

Das Thema der Nazis und dessen Adaptation durch die Zivilgesellschaft

Als Anlass für den Nazi-Aufmarsch soll die Bombardierung Lübecks durch die Alliierten herhalten. Heuchlerisch und zynisch verschweigen die Nazis dabei, dass es Deutschland war, das den Zweiten Weltkrieg entfachte und so Europa und die ganze Welt in Brand setzte. Wir sind uns bewusst, dass die Nazis an einen gesellschaftlich etablierten Diskurs anzuknüpfen trachten, nach dem die Unterscheidung von Opfern und Tätern verwischt werden soll und Deutschland endlich auch der eigenen Opfer gedenken sollte.

Wenn dieses Jahr die Pröbstin der evangelischen Kirche, Frau Petra Kallies, in ihrem Aufruf zu Andachten am Vormittag des 26.03. ein „Wir gedenken der Opfer des Krieges und des nationalsozialistischen Terrors“ anführt, wenn die Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck in ihrem Aufruf gegen Rechtsextremismus anlässlich des Naziaufmarsches formuliert: „Die Bürgerschaft bittet alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, in würdiger Weise der Opfer des Nationalsozialismus und des 2. Weltkriegs, der von Deutschland ausging, zu gedenken. In dieses Erinnern schließen wir ausdrücklich das Leid der Bombennacht zum Palmsonntag 1942 mit ein.“, dann hat sich jenseits der gesellschaftlichen Empörung über Stiefelnazis eine Erinnerungskultur in Lübeck etabliert, die noch vor dem ersten Naziaufmarsch 2002 beschränkt war auf persönliches Gedenken am sogenannten Volkstrauertag im November. An Palmarum (dem Jahrestag der alliierten Luftangriffe) hat die Erinnerung an Lübecker Bombenopfer erst in Zusammenhang mit der Nazipropaganda Eingang in die zivilgesellschaftliche Gedenkkultur gefunden. Während wir keine Einwände gegen eine individuelle Trauerkultur haben, stellt die verallgemeinernde Diktion des „Opfers“, welche gleichermaßen Opfer des deutschen Rassewahns und die volksgemeinschaftlichen Exekutoren desselben auf eine Stufe heben, eine unerträgliche Form der Geschichtsklitterung dar.

Diese Auseinandersetzung gilt es in unseren Augen auch in den eigenen Reihen zu führen, d.h. die Problematik eines deutschen Opfergedenkens auch in den Zusammenhängen gesellschaftlicher Bündnisse zu thematisieren, in denen wir mitarbeiten.

lbgr am 9.3.11 23:23


18. Januar 1996: Brandanschlag in der Lübecker Hafenstraße

In der Nacht des 18. Januar 1996 brannte das Asylbewerberheim in der Hafenstraße 52 in Lübeck. 10 Menschen, darunter 7 Kinder, starben, 38 wurden zum Teil schwer verletzt.

Noch in der Tatnacht wurden vier Neonazis aus Grevesmühlen und Umgebung festgenommen, die zum Zeitpunkt des Brandes in der Nähe des Hauses in der Hafenstrasse waren und von denen drei zudem frische Brandspuren aufwiesen. Damit schien der Lübecker Brandanschlag einen Höhepunkt der seit der Wiedervereinigung grassierenden neonazistischen Gewalt in Deutschland darzustellen, die sich in den Jahren zuvor bereits mit Pogromen wie in Hoyerswerda und Rostock und Brandanschlägen wie dem auf ein von türkischen Menschen bewohnten Haus in Mölln 1992, bei dem drei Menschen ermordet wurden. In Lübeck hatte es zuvor bereits zwei Brandanschläge auf die Synagoge gegeben.

Die politische Reaktion war oftmals primär gekennzeichnet durch die Sorge um das Ansehen des wiedervereinigten Deutschlands im Ausland. Bundespräsident Roman Herzog ließ nach dem Brandanschlag verlauten: "Sollte es sich wieder um einen rechten Anschlag handeln, dann reißt mir allmählich der Geduldsfaden, dann gibt es wieder Lichterketten"; der Präsident der Lübecker Industrie und Handelskammer (IHK) fürchtete: "Lübeck wird nicht mehr mit Holstentor und Marzipan in Verbindung gebracht, sondern mit Brandanschlägen".

Bei den nun folgenden Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft schien das Ermittlungsergebnis schon vorher dergestalt festzustehen, dass auf keinen Fall wieder rechtsradikale Deutsche die Verantwortlichen gewesen sein dürfen. Stattdessen wurde der Brand einem Bewohner des Heimes, dem libanesischen Asylbewerber Safwan Eid angelastet. Dieser solle gegenüber einem Sanitäter noch in der Brandnacht die Tat gestanden haben. Aufgrund eines Streits mit einer anderen Familie habe er an deren Tür Feuer gelegt und sich anschließend schlafen gelegt. Entsprechende Konflikte innerhalb des Hauses wurden von sämtlichen Hausbewohner_innen bestritten. Bei den folgenden Ermittlungen wurden fieberhaft Belastendes gegen Safwan Eid und Entlastendes für die Grevesmühlener Nazis gesucht. Safwan Eid wurde während der Untersuchungshaft abgehört und die auf einer verzerrten Übersetzung im Sinne der Staatsanwaltschaft basierenden Abschriften der Gespräche mit seiner Familie als vermeintlicher „Beweis“ seiner Täterschaft herangezogen. Erst durch Hinzuziehung unabhängiger Gutachter gelang es der Verteidigung Safwan Eids, diese „Belege“ vollständig zu entkräften. Beweismaterial, das nicht in die staatsanwaltschaftliche Strategie passte, wurde sogar vernichtet. Auch ein wiederholtes Geständnis eines der festgenommenen Neonazis wurde nur insofern zur Kenntnis genommen, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Falschaussage aufnahm.

Nach einem Freispruch „aus Mangel an Beweisen“ durch das Lübecker Landgericht erfolgte in der Revision vor dem Landgericht Kiel der endgültige Freispruch Safwan Eids. Ermittlungen gegen die Grevesmühler Nazis wurden dennoch nicht wieder aufgenommen. Der Versuch der Anwältin Safwan Eids, dies mittels eines Klageerzwingungsverfahrens durchzusetzen, wurde abgeschmettert. Damit hat die Justiz die Aufklärung eines 10-fachen Mordes blockiert, obwohl sämtliche Indizien dafür sprechen, dass es sich um den bislang größten rassistischen Brandanschlag in Deutschland gehandelt hat.

 

Nichts und niemand ist vergessen!

 

Filmvorführung

 

„TOT IN LÜBECK“

 

(Ein RosaMars-Film mit Dietrich Kittner und der „Lübecker Moritat“

Katharina Geinitz und Lottie Marsau, Deutschland 2002

Der Brandanschlag auf das Asylbewerberheim in der Lübecker Hafenstraße 52 am 18. Januar 1996 ist nie aufgeklärt worden. Zehn Menschen sind dabei verbrannt und viele andere verletzt und traumatisiert worden. Und weil nicht sein konnte, was nicht sein durfte im feinen Lübeck, begann in den folgenden Jahren ein Aktenberge produzierendes Verwirrspiel um die Wahrheit, das bis heute nicht beendet ist.

Das könnte dazu verführen, geradewegs Thesen aufzustellen und mit neuen Enthüllungen aufzuwarten. TOT IN LÜBECK tut dies

nicht. Stattdessen gehen die Regisseurinnen geduldig aus unterschiedlichen Perspektiven an die “Sache” heran:

Von Seiten des Generalstaatsanwalts, der in seinem beredten Versuch, die angebliche Nicht-Aufklärbarkeit zu rechtfertigen, mehr enthüllt, als er je zu verbergen vermocht hätte.

Von Seiten der Anwältin, die in ruhigem Ton von den haarsträubenden Einseitigkeiten und Widersprüchlichkeiten der Ermittler erzählt.

Und von Seiten des Kabarettisten, der in seiner „Lübecker Moritat“ bitteren Spott über das makabre Schauspiel deutscher Befindlichkeiten ergießt.

Und schließlich ihre eigene Sicht, die sich lesend, aufzeichnend und nachfragend im Hintergrund hält.

Und so lässt TOT IN LÜBECK die sprechenden Geister und Ungeister, die aus diesem Haus des Schreckens gekrochen sind, langsam und nachhaltig auf den Zuschauer einwirken, bis dieser weiß, dass das Verschwinden und die Verschleierung der Wahrheit selbst Teil der Wahrheit über die Lübecker Hafenstraße ist.

 

Jugendzentrum Burgtor, Große Burgstraße 2, 23552 Lübeck

Montag, 17.01.2010

18.00 Uhr


lbgr am 5.1.11 22:34


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